Projekte
KEYTAR

Diese tragbare Tastatur ist eine Idee aus der
80er Jahren - nicht zuletzt inspiriert durch den
Synth-Experten Jan Hammer. Den Korpus und
die Tasten hat mein Freund Atti Peick gebaut.
Als Vorlage diente eine Gibson 335, die wir auf
eine Tapetenrolle gelegt und dann mit dem
Bleistift umfahren haben. Die erste Elektronik
war ein simpler single CV/Gate Enkoder (alles
mit CMOS aufgebaut) une mit einer 9V Baterie
betrieben. Als Tonerzeugung diente eine
Kombination aus MININOOG und einem
standalone SEM. Die Ausbaustufe war später
an einen OBERHEIM 4-Voice angepaßt. Dafür
habe ich den Tastaurscanner mit seinen 9
Kabeln + 1 x Pitch-CV per Multicore über einen
DB-25 Stecker über ca. 10 Meter verlängert.
Die Lösung wr nicht ohne Probleme - eben
störanfällig. Das Ganze habe ich über ein
MURTRON Fuzz-Vol-Wah gespielt, damit es
etwas Hendrixmäßig klang. Heute ist die
KEYTAR eine nette Zimmerdekoration und fällt
zwischen den Zimmerpalmen nicht auf . . .
CNC - Projekt "Hammerwerk"

Mit meiner CNC-Fräse bin ich in der Lage, die
unterschiedlichsten Werkstücke in Plexiglas, Messing und
Alu herzustellen. Darunter fallen alle Arten von Knöpfen,
Halterungen, Schildern, Frontplatten sowie auch komplette
Modelle. Hier rechts sieht man ein typisches Beispiel, wie
ich es gerade für die biologische Sation in Ennepetal
angefertigt habe. Es handelt sich um ein klassisches
wasserbetriebenes Hammerwerk, wie es vor ca. 100
Jahren noch in Betrieb war. Das Modell ist solarbetrieben
und funktioniert mit einer normalen 20W Halogenlampe
zuverlässig. Die Vorlage kam als PPS-Datei. Ich habe dann
alles in mein CAD Programm übertragen und die Sache zum
Laufen gebracht.
VORGABE
In ARBEIT
Die Vorarbeit
1 Teil fertig . . .
MONTAGE
FERTIG !
Hier folgen mehr Projekte - wenn ich Zeit zum tippen habe . . .
CNC - Projekt "Hammerwerk"

Mit meiner CNC-Fräse bin ich in der Lage, die
unterschiedlichsten Werkstücke in Plexiglas, Messing und
Alu herzustellen. Darunter fallen alle Arten von Knöpfen,
Halterungen, Schildern, Frontplatten sowie auch komplette
Modelle. Hier rechts sieht man ein typisches Beispiel, wie
ich es gerade für die biologische Sation in Ennepetal
angefertigt habe. Es handelt sich um ein klassisches
wasserbetriebenes Hammerwerk, wie es vor ca. 100
Jahren noch in Betrieb war. Das Modell ist solarbetrieben
und funktioniert mit einer normalen 20W Halogenlampe
zuverlässig. Die Vorlage kam als PPS-Datei. Ich habe dann
alles in mein CAD Programm übertragen und die Sache zum
Laufen gebracht.
CNC - Projekt "TP-10 - Rack"

Da ich häufig LIVE-Gigs spiele, ging es mir im Laufe der Zeit immer mehr auf die Nerven, mit so- und so vielen Kabelkoffern und Cases
herumzuhantieren, bis mal alles aufgebaut ist. Da ich mir im Dezember 2008 eine V-Maschine gekauft hatte und damit (trotz teilweise
schlechter Kritiken) sehr gut zurecht komme, stand mein Entschluß bald fest, mir um diese herum etwas Spezielles zu bauen. Aus Gründen der
Ladezeiten und zum Zweck des Layerns habe ich mich für 2 VMs entschieden, die ich mit einem kleinen MIDI-Router ansteuere. Das
Masterkeyboard (es gibt 2 verschiedene) steuert dann eben diesen Router an, der die MIDI-daten dann jeweils rechts/linke/Beide routet.Um
kompatibel zu bleiben, habe ich für die Umschaltung der Daten simple MIDI-Controller genommen, die sich in einem unbedeutenden Bereich
befinden. Fehlen diese, dann kann ich die Maschine immer noch mit einem Standard-Keyboard ansteuern. Das Ganze ist ein Zusammenspiel
zwischen Masterkeyboard inkl. den entsprechenden Controllern, der Router, die V-Maschinen und nicht zuletzt ein paar gute Plugins. Da ich
mit Leidenschaft Organist bin, habe ich mich für die VB3 von GSI entschieden - etwas besseres habe ich noch nicht gehört. Ich habe zu
allererst erstmal meine VK8M verkauft, ohne mit der Wimper zu zucken. Der Orgel-Bedienteil ist mit echten Zugriegeln aus der M-3 aufgebaut.
Die Wippschalter sind ein bißchen "stilish". Halfmoon-Schalter mit STOP in der Mitte befindet sich vorne links wie üblich. Ansonsten kann man
LINKS und RECHTS jeweils 5 Bänke (samt Presets und Patches) abrufen (werden autom.inkl. individueller Volumeneinstellung gespeichert). Die
ROUTING-taster wählen LINKS/RECHTS/BEIDE aus. Das Ganze wird per Blei-Gel-Akku stuuuuuuundenlang betrieben - Netzladegerät eingebaut.
Die Tastatur ist eine FATAR TP10 mit eigener Dekodierung. Das Rack selbst besteht aus einem Motion-Sound KP200S. Die Maschinen sind fest
verkabelt. Eingesteckt wird genau EIN Kabel. MIDI kann verkabelt werden, aber ich habe auch einen M-AUDIO MidAir Empfänger integriert, falls
ich mal nicht stolpern will. Das Ganze steht spielfertig in ca. 120Sek bereit ! Wer ist schneller?? Bitte melden....

Mittlerweile habe ich eine ganze Menge Erfahrung im Custom-Design gesammelt - Anfragen sind also willkommen.